NeSTU-Newsletter vom 5.11.2026: Die Ukraine vor dem Winter, Bericht Mama + Camp, Strassenproteste...
m vergangenen Montag, 2. November haben in der Kleinstadt Komyschuwacha, 30km südöstlich der Industriemetropole Saporischschja, russische Bomber eine stillgelegte Mittelschule beschossen. In dem Gebäude wurde gerade, so wie jeden Montag, humanitäre Hilfe für die Bevölkerung verteilt. Nach dem ersten Einschlag einer Gleitbombe begaben sich dutzende Menschen in Panik in den Luftschutzbunker, da eine zweite Angriffswelle befürchtet wurde. Sanitäter eilten zu den Verletzten.
Der Luftschutzkeller war erst im Herbst 2025 als Teil der neugebauten Schule eröffnet worden. Das frühere Gebäude war im Sommer 2023 von einer russischen Rakete komplett zerstört worden. Der Neubau wurde mit EU-Geldern finanziert und galt als äusserst sicher, eigentlich sollte der Bunker, in acht Metern Tiefe, einen geschützten Schulunterricht gewährleisten. Hier ist eine Video vom Oktober 2025 von der neu eröffneten Schule mit den Kindern in den Schutzräumen.
Die nachfolgende Bombenwelle kam binnen weniger Minuten und mit einer extremen Brutalität. Neun bis zu 3 Tonnen schwere Gleitbomben wurden gezielt auf den unter der Turnhalle gelegenen Schutzraum abgeworfen. Die schutzsuchenden Menschen, darunter auch Kinder, wurden unter den Stahlbetontrümmern begraben. Bisher wurden 43 Tote geborgen, über 30 Menschen werden noch vermisst. Dies ist nur eines der Verbrechen, das Russland in den vergangenen Tagen in der Ukraine begangen hat.
Liebe Freundinnen und Freunde von NeSTU
Der Einstieg in diesen Newsletter ist etwas untypisch. In der Schweiz und sonstwo in Westeuropa habe ich oft den Eindruck, dass sich längst eine gewisse Routine, um nicht zu sagen Abstumpfung gegenüber den schrecklichen Nachrichten aus der Ukraine eingeschlichen hat. Auch für die grossen Medien hat ein derartiges Massaker offenbar kaum mehr Neuigkeitswert. Gleichgültigkeit ist tödlich, das haben uns die letzten Tage wieder brutal vor Augen geführt.
Am vergangenen Wochenende war ich in Kyiv und nutzte die Gelegenheit für ausführliche Gespräche.
Alle erwarten einen schwierigen Winter, aber ich konnte keine Anzeichen von Panik bemerken. Für manche Menschen ist die Lage allerdings deutlich schwieriger als für andere. Bei den Drohnen- und Raketenangriffen gehen jeweils dutzende oder hunderte Fenster in Brüche, und oft werden auch die Gas- und Fernwärmeleitungen beschädigt. Dann werden ganze Wohnblocks von diesen Leitungssystemen getrennt und es kann Monate dauern, bis die Versorgung wieder funktioniert. Alle Fenster müssen zunächst ersetzt werden und jede Wohnung wird von den kommunalen Technikern kontrolliert. Oft werden ungenehmigt realisierte Veränderungen in der Konfiguration von Heizkörpern, Wasserboilern etc beanstandet und Strafen verhängt. Viele Wohnungen stehen leer und die Besitzer sind nicht aufzufinden, was die ganze Prozedur noch komplizierter macht. Vor dem einsetzenden Winter ist dies eine bedrohliche Perspektive.
Auch der Weg zum Arbeitsplatz verursacht für immer mehr Menschen grosse Probleme. Es gibt Leute, die zu Fuss über die Brücken über den Dnipro laufen. Kaum vorstellbar, wie das im Winter zu bewerkstelligen sein wird.
Andererseits erlebte ich auch überraschende Kontraste zu dieser Bestandsaufnahme. Am frühen Samstag Abend traf ich im Stadtzentrum tausende kostümierte Jugendliche, sie feierten fröhlich ausgelassen Halloween und die Sirenen des Luftschutzalarms beeindruckten sie durchaus nicht.
In diesem Newsletter:
Ein Ausschnitt aus dem Bericht von Tanja Belousova über die "Mama+Kind Camps" in unserer Herberge Sargo Rigo. NeSTU unterstützt diese Camps finanziell. Der lange anhaltende Krieg verändert die Menschen und die jahrelange Belastung der Mütter hat natürlich Konsequenzen für ihre kleinen Kinder. Die Fotos in diesem Newsletter stammen aus dem Camp vom vergangenen September, von Slava Koshan.
Im vergangenen Sommer gab es in allen grösseren ukrainischen Städten wieder wochenlange Proteste. Es ging um die Entlassung des beliebten Verteidigungsministers Mychajlo Fedorov, die von Zelensky nicht nachvollziehbar begründet wurde. Eine kurze, subjektive Einschätzung worum es geht.
Im November finden in der Schweiz zahlreiche Konzerte und weitere Veranstaltungen mit Ukraine-Bezug statt. Daten und Infos finden Sie am Ende dieses Newsletters.
Lese- und andere Empfehlungen
Redaktion: Jürgen Kräftner, Nyzhne Selyshche
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Vielen Dank!
Bericht vom Mama + Kind Camp im Gästehaus Sargo Rigo im September 2026, von Tatjana Belousova
Diesmal waren Mütter mit Kindern im Alter von überwiegend zwei bis zweieinhalb Jahren bei uns. Sie kamen aus verschiedenen Ecken der Ukraine, und hinter den Geschichten vieler von ihnen standen erzwungene Umzüge, durch den Krieg getrennte Familien und eine Mutterschaft in ständiger Angst.
Larisa – Mutter von drei Kindern, ist aus dem besetzten Mariupol geflohen. Sie träumte einfach nur von einer ruhigen Auszeit, zumindest mit einem ihrer Kinder. Tatjana brachte ihren Sohn zu Beginn des grossen Krieges zur Welt. Als er sechs Monate alt war, zog ihr Mann in den Militärdienst. Mittlerweile erkennt ihr zweijähriger Sohn bereits die Geräusche von Sirenen und Drohnen. Valeria ist aus Saporischschja geflohen und beschrieb ihren Zustand vor der Ankunft im Lager mit dem Wort «Burnout», ihr erhofftes Ziel hingegen als «Ruhe»
Maria ist mit ihren drei Kindern von Kramatorsk nach Kiew gezogen. Ihr Mann bleibt in der Region Donezk, und die Familie steht täglich vor zahlreichen Herausforderungen im Zusammenhang mit der Gesundheit der Kinder. Yana hatte einen langen Weg zur Mutterschaft hinter sich; ihre Tochter kam dank einer künstlichen Befruchtung während des Krieges zur Welt. Ihr Mann leistet seit 2022 Militärdienst, und Yana selbst hatte das Gefühl, bereits von «Reserven» zu zehren. Natalia, Mutter von zwei Töchtern, kam mit fast erschöpften emotionalen Ressourcen und dem Wunsch, Zeit mit ihrem jüngeren Kind zu verbringen. Olena lebt in Saporischschja, wo man aufgrund der Beschussgefahren sogar einen Spaziergang planen muss. Vom Lager erhoffte sie sich zumindest ein wenig Unbeschwertheit.
Warum wir das Programm leicht angepasst haben
Eine vorläufige psychologische Beurteilung ergab, dass alle sieben Teilnehmerinnen Anzeichen von Angstzuständen und depressiven Verstimmungen unterschiedlicher Ausprägung aufwiesen. Deshalb haben wir diesmal die individuelle Betreuung verstärkt: Jede Mutter erhielt drei persönliche Sitzungen mit einer Psychotherapeutin.
Die Frauen sprachen über Ängste, Erschöpfung, Einsamkeit, Beziehungen und ihre eigenen Bedürfnisse, die oft in den täglichen Pflichten untergehen. Sie lernten praktische Methoden kennen, um sich selbst zu stärken und mit Stress umzugehen.
Doch eine der wichtigsten Veränderungen fand ausserhalb der Therapiesitzungen statt.
Unsere Mütter erkannten, dass sie nicht allein waren.
Wenn man lange Zeit allein mit einem kleinen Kind ist, insbesondere wenn der Ehemann in der Armee ist, neigt man leicht dazu zu glauben, dass gerade man selbst der Situation nicht gewachsen ist. Dass andere Mütter geduldiger sind, weniger schnell müde werden und immer alles schaffen.
Doch hier trafen die Frauen andere Mütter, die ihre Kinder ebenso lieben und manchmal ebenso von der Mutterschaft erschöpft sind. Sie begannen, darüber zu sprechen, ihre Erfahrungen auszutauschen und sich nach und nach zu erlauben, um Hilfe zu bitten.
Zu Beginn des Lagers, als die Kinder bei den Betreuern in den Kursen blieben, rannten die Mütter buchstäblich bei jedem Geräusch die Treppe hinauf. Sie waren daran gewöhnt, dass die gesamte Verantwortung stets bei ihnen lag.
Doch nach und nach wuchs das Vertrauen. Die eine bat zum ersten Mal eine andere Mutter, auf ihr Kind aufzupassen. Die andere blieb in ihrem Kurs, in der Gewissheit, dass man sich um ihr Kind kümmern würde. Und einige Kinder gingen zum ersten Mal ganz allein ohne ihre Mutter zum Kurs.
Am Ende des Lagers fiel es den Frauen bereits deutlich leichter, die Betreuung der Kinder untereinander aufzuteilen.
Zu lernen, um Hilfe zu bitten, anderen zu vertrauen und Unterstützung anzunehmen – das ist eine äusserst wichtige Fähigkeit für eine Mutter, die ihr Kind die meiste Zeit alleine grosszieht. Und wir hoffen, dass diese Erfahrung ihnen auch nach der Rückkehr nach Hause erhalten bleibt.
Gemeinsam die Welt entdecken
Aufgrund des Alters der Kinder haben wir die meisten Aktivitäten gemeinsam gestaltet. Mütter und Kleinkinder erkundeten Rhythmen, Klänge, Bewegung, Farben und Materialien. Es gab Sand, Ton, Farben, Musik, Tanz und kreatives Schaffen.
Für die Kinder war es eine Gelegenheit, die Welt in ihrem eigenen Tempo zu entdecken. Und für die Mütter – zu lernen, manchmal nicht zu lenken, nicht zu erklären und nicht zu helfen, sondern einfach ihr Kind und dessen Fähigkeiten zu beobachten.
Gleichzeitig haben wir Raum nur für die Frauen geschaffen: Bewegungsübungen, Trommelkreis, Kreativität, abendliche Gespräche und Therapie.
Es war uns wichtig, das Gleichgewicht zwischen drei Rollen zu wahren: ich als Mutter, wir als Mutter und Kind sowie ich als eigenständige Person mit meinen eigenen Bedürfnissen.
Was die Ergebnisse zeigten
Unsere Psychologin und Psychotherapeutin Svitlana Rula führte bei den sieben Teilnehmerinnen mithilfe des DASS-21-Fragebogens eine Beurteilung des psycho-emotionalen Zustands durch – vor Beginn des Camps und etwa eine Woche nach dessen Abschluss.
Bei allen sieben Frauen sanken die Werte für depressive Symptome, Angst und Stress.
Der durchschnittliche Gesamtwert sank von 26.3 auf 5.1 Punkte. Im Einzelnen sanken die Werte für depressive Symptome von 9.1 auf 1.3, für Angst von 8.3 auf 1.4 und für Stress von 8.9 auf 2.4 Punkte.
Natürlich handelt es sich um eine kleine Gruppe, und wir können nicht alle Veränderungen ausschliesslich auf das Lager zurückführen. Für uns ist es jedoch wichtig, dass die positive Entwicklung bereits nach der Rückkehr der Frauen nach Hause festgestellt wurde.
In den abschliessenden Fragebögen wiesen die Mütter zudem auf eine Verbesserung ihres emotionalen Zustands, einen Rückgang des Stresses, neue Bekanntschaften, mehr Selbstvertrauen sowie positive Veränderungen in der Beziehung zu ihren Kindern hin.
Tatjana schrieb:
«Sie haben mich so liebevoll umsorgt, dass ich wohl zum ersten Mal seit langer Zeit wieder durchatmen und mich entspannen konnte.»
Und Maria beschrieb ihre Erfahrungen mit folgenden Worten:
«Ich habe mich wohl, sicher und ruhig gefühlt.»
Es war eine unglaublich aktive und neugierige Gruppe. Die Frauen wollten alles ausprobieren: Kreativität, Bewegung, Musik, Ausflüge, Gespräche. Selbst nach einem ereignisreichen Tag wollten sie noch ein wenig zusammen sein. So entstand ihr Spruch: «Schlafen können wir später!»
An der Abschlussfeier hatten die Mütter sogar Überraschungen für uns vorbereitet. Innerhalb von elf Tagen waren Menschen, die sich zuvor nicht kannten, einander nahe gekommen.
Natürlich können wir die Umstände nicht ändern, in die diese Frauen zurückkehren. Die Männer werden weiterhin ihren Armeedienst verrichten, die Kinder werden Aufmerksamkeit benötigen, und die Luftschutzalarmsirenen werden Teil des Alltags bleiben.
Aber wir können den Müttern Erfahrungen mitgeben, die sie mit nach Hause nehmen.
Dass es nicht bedeutet, sein Kind weniger zu lieben, wenn man vom Muttersein erschöpft ist. Dass es normal ist, um Hilfe zu bitten. Dass man die Fürsorge teilen kann. Und dass auch die Mutter selbst jemanden braucht, der sich von Zeit zu Zeit um sie kümmert.
Wahrscheinlich ist genau das für uns das wichtigste Ergebnis von FURT Mama+.
"Kartonproteste" in der Ukraine im Sommer 2026
Schon länger hatten wir eine Einschätzung zu der Protestwelle vom vergangenen Sommer versprochen. In zahlreichen Städten im ganzen Land gingen wochenlang vorwiegend junge Menschen auf die Strasse. Darüber gäbe es viel zu schreiben, hier nur sehr kurz und wie immer etwas subjektiv. Die Entlassung des populären Verteididungsministers Mychajlo Fedorov im Juli, nach nur sechs Monaten im Amt, hatte in breiten Kreisen der Bevölkerung zu einem wahrhaften Wutausbruch geführt. Dies umso mehr, als vom Präsidenten selbst bestätigt wurde, dass Fedorov wegen dessen persönlichen Konflikts mit dem Generalstabschef Oleksandr Syrskiy entlassen wurde. Syrskiy war sehr unbeliebt. Als Militär der alten Schule stand er für menschenverachtende Praktiken und Vetternwirtschaft. Aufgrund der Proteste wurde Syrksiy dann doch entlassen und der jungen Generals Mychajlo Drapatiy zum neuen Generalstabschef ernannt. Seither hat dieser in der ukrainische Armee einen tiefgreifenden Wechsel eingeleitet, dessen Konsequenzen vermutlich erst in einigen Jahren in ihrer Gänze zu beurteilen sein werden. In der Armee hat seine Ernennung unmittelbar viel positives Echo hervorgerufen. Drapatiy unternimmt keine überstürzten Massnahmen, aber Schritt für Schritt mistet er den Stall aus. Auch qualifizierte westliche Beobachter sind optimistisch, da Drapatiy den jüngeren Offizieren, die vorwiegend aus der Zivilgesellschaft kommen und ihre Erfahrungen seit 2014 im Krieg gesammelt haben, viel mehr Autonomie zugesteht. Ältere Generäle, die von Kyiv aus ihre Fäden ziehen und an keinerlei Kampfhandlungen beteiligt waren, werden versetzt oder pensioniert.
Meine Bekannten mit gewissen Insiderinformationen sind dabei durchaus nicht traurig darüber, dass der telegene Fedorov zumindest vorübergehend von der Bildfläche verschwunden ist. Und die Strasse hat sich wieder einmal als wichtiger Faktor in der ukrainischen Politik behauptet. Das ist umso wichtiger, als es im Krieg keine funktionierende oder glaubhafte parlamentarische Opposition mehr gibt und alle Macht des ukrainischen Staats im Präsidialamt konzentriert ist.
Lese- und andere Empfehlungen:
In einem Interview des Menschenrechtsaktivisten und ehemaligen Kriegsgefangenen Maksym Butkevych in der Wiener Zeitung gibt dieser zutiefst menschliche Antworten auf aktuelle und existenzielle Fragen.
Das Internetmedium Kyiv Independent veröffentlicht wertvolle Texte und Videos (in englischer Sprache) aus Gebieten, wo sonst kaum ein ausländischer Korrespondent anzutreffen ist. Hier auf Youtube. Als Abonnent*in unterstützen Sie unabhängigen Journalismus.
Ein schönes Weihnachtsgeschenk: Die neue CD "Hey Dole" von Hudaki ist nun erhältlich, inklusive eines grosszügig illustrierten Texthefts. Derzeit ist nicht absehbar, wann die Dorfmusikanten wieder in der Schweiz auftreten werden. Dafür ist die sechste CD nach den Worten der Musiker*innen noch besser als alle vorhergehenden! Bestellungen unter info@nestu.org
Konzert- und Veranstaltungsankündigungen
Der Schweizerisch-Ukrainische Chor Creatones www.creatones.ch aus Zürich hat den bekannten ukrainischen Jugendchor Radunytsya aus Lemberg (Lviv) in die Schweiz eingeladen.
Beide Chöre präsentieren ihr eigenes Programm und singen auch gemeinsam.
Freitag, 13. November – Luzern, Christkatholische Kirche: Eintritt frei, Kollekte zugunsten von Kolyska und dem Jugendchor Radunytsya.
Sonntag, 15. November – Zürich, Augustinerkirche: Benefiz-Konzert zugunsten von Kolyska. Ticket inklusive Apéro: CHF 100.– Anmeldung hier
Kolyska unterstützt kriegsbetroffene Kinder in der Ukraine mit professioneller psychologischer Begleitung. Das Projekt ist ein Engagement des Vereins Mythodrama, gegründet und präsidiert von Allan Guggenbühl. Die Einnahmen des Zürcher Benefiz-Konzerts kommen – abzüglich minimaler Unkosten – vollständig Kolyska zugute. Mehr dazu unter www.kolyska.ch
Knabenchor Dzvinochok und Mädchenchor Vognik aus Kyiv auf Tournee in der Schweiz
Der Tourneeflyer
Mittwoch, 11. November, 19.00 Uhr Birsfelden BL, Reformierte Kirche
Donnerstag, 12. November, 19.00 Uhr Bern, Kirche St. Peter und Paul
Freitag, 13. November, 19.00 Uhr Wilchingen SH, Kirche St. Othmar
Samstag, 14. November, 17.00 Uhr Horw LU, Kirche St. Katharina (Abendmesse)
Sonntag, 15. November, 10.30 Uhr Stans NW, Pfarrkirche (Heilige Messe)
Sonntag, 15. November, 17.00 Uhr Basel, Tituskirche
Kontakt, Info: Dr. Olena Kholodova-Rudenko, Horw, 076 370 66 28
Benefizprojekt "Feder Stein Papier" mit der ukrainischen Künstlerin Antonina Denisiuc vom 6. - 21. November in Basel Der Flyer
Vernissage:
Freitag, 6. November 2026, 18.00 Uhr
Begrüssung, Vorstellung des Projektes: Ute Stoecklin
Einführung: Judith Schifferle im Gespräch mit Antonina Denisiuc
Rahmenveranstaltungen mit Judith Schifferle und Ute Stoecklin:
Samstag, 7. November 2026, 18.00 Uhr
Liederabend: Lindsay Coppens, Belgien, Mezzosopran
Hans Adolfsen, (NL) Klavier
A Heartbeat Between Two Worlds
Sonntag, 15. November 2026, Matinée
Autorenlesung: Judith Schifferle
«Sonst bindet uns nichts», Gedichte
Die Schweizer Lyrikerin und die ukrainische Malerin treffen sich in Lwiw für nur wenige Tage und begegnen sich dann doch auf Dauer in ihren Werken.
Samstag, 21. November 2026, 11.00 Uhr
Polnische Lyrik-Matinée mit Paweł Krzak und Paweł Szkołut, Krakau
Der Lyriker Paweł Szkołut und der Rezitator Paweł Krzak resonieren mit polnisch-deutscher Lyrik die Werke der ukrainischen Künstlerin.
Kontakt zu NeSTU:
Salome Stalder - Martin, Dipl Forst-Ing. ETH, Mürgstrasse 6, 6370 Stans
E-Mail: info(at)nestu.org. Natel: 078 770 23 43
Spendenkonto NeSTU:
Raiffeisenbank Nidwalden, 6370 Stans
IBAN: CH69 8080 8008 0940 4940 2
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